Der Bundesrat hat  den schon länger geplanten Änderungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) zugestimmt. Voraussichtlich ab Anfang November kommen auf Autofahrer deshalb einige Neuerungen zu.

Zum 1. 10 hat das Land NRW die Corona-Schutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen angepasst. Für Veranstaltungen gehen damit Lockerungen einher.

Vom 9. bis zum 13.10. findet in Köln wieder die Anuga statt, die Weltleitmesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Sie bietet 10 Fachmessen unter einem Dach.

Ab 20. August gilt in NRW die neue Corona-Schutzverordnung. Sie rückt von den bisherigen Inzidenzstufen ab und bleibt bis 17. September in Kraft.

Der 1. FC Köln hat es vorgemacht, Borussia Dortmund zog nach und auch die Karnevalsvereine in den Hochburgen Köln und Düsseldorf arbeiten an ähnlichen Plänen: Danach sollen nur noch geimpfte oder genesene Gäste bzw. Zuschauer Einlass in Stadien und Säle erhalten. Durch das Ausschließen Ungeimpfter könnten auch in anderen Bereichen wieder mehr Großveranstaltungen stattfinden.

Die NRW Landesregierung passt die Coronaschutzverordnung zum 9. Juli 2021 an. Aufgrund landesweit niedriger Inzidenzzahlen und der abnehmenden Zahl schwerer Krankheitsverläufe wird eine neue Inzidenzstufe "0“ eingeführt. Sie gilt in Kreisen und kreisfreien Städten, die seit mindestens fünf Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von 10 oder weniger aufweisen. Ein Großteil der bestehenden Regeln und Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie entfallen hier.

Bei einem Modellversuch soll mit Hilfe von negativen Tests und elektronischem Nachweis die sichere Öffnung von Einzelhandel, Gastronomie und Veranstaltungsorten erprobt werden. In mehreren ausgewählten Städten, darunter auch  Köln, will man so  sichere Öffnungskonzepte testen. Die Domstadt gehört  zu der zweiten Gruppe, die  öffnen darf. Voraussetzung ist eine Inzidenz unter 100. Ein Starttermin steht noch nicht fest, die Vorbereitungen laufen.

Endlich wieder frei reisen – ohne Quarantäne oder Tests. Das wünschen sich viele. Einige Länder haben bereits reagiert und lassen Personen, die entweder gegen das Coronavirus geimpft sind oder eine Covid-19 Infektion hinter sich haben ohne Auflagen einreisen.

Erstmals hat die Bundesregierung direkte Nachbarregionen Deutschlands als "Virusvarianten-Gebiete" eingestuft. Für Tschechien und Tirol gelten seit 14.2.21 strenge  Einreisebeschränkungen. Als direkte Nachbarstaaten betroffen sind Tschechien und das österreichische Tirol.  "Virusvarianten-Gebiet" ist auch die Slowakei, die aber keine Landesgrenze zu Deutschland hat. Einreisen dürfen aus Tschechien und Tirol nur noch Deutsche und Ausländer mit Wohnsitz bzw. Aufenthaltsrecht  in Deutschland. Für andere Personen gibt es eine Reihe von  Ausnahmen, u.a.  für Gesundheitspersonal und den Logistiksektor.

Als im Zuge der Corona Pandemie Social Distancing eingeführt wurden, viele Firmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schickten und sich das Reisen schwieriger gestaltete, richtete sich manche Hoffnung auf sie: Die Videokonferenz. Doch nach nur wenigen Monaten ist die scheinbar so innovative Alternative entzaubert.