Im November ist die Stadt Bonn Gastgeberin der 23. UN-Klimakonferenz. Die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange. Ab Mitte August entstehen am Rheinufer auf einer Fläche von rund 48.000 Quadratmetern temporäre Bauten für das Gipfeltreffen: Die „Bula-Zone“ und die „Bonn-Zone“.

Die "Bula Zone" besteht aus dem World Conference Center Bonn (WCCB), dem UN-Campus und vorübergehenden Aufbauten hinter der Deutschen Welle. Hier werden zwischen dem 6. und dem 17. November die Verhandlungen der 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) stattfinden. Das Grußwort „Bula“ stammt von den Fidschi-Inseln, die dieses Jahr die Präsidentschaft der Konferenz innehaben. Auf der Blumenwiese der Rheinaue entsteht die "Bonn Zone“. Sie wird einen Aktionsbereich für Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen beherbergen. Beide Bereiche werden durch einen Sicherheitszaun geschützt und durch ein Shuttlesystem miteinander verbunden.

Im Zuge der Baumaßnahmen ist zum Teil mit Beeinträchtigungen der Parksituation in den betroffenen Bereichen zu rechnen. Auch einige Sommer-Events haben dieses Jahr geänderte Austragungsorte, etwa das Open-Air Festival "Jeck im Sunnesching“. Informationen gibt es bei den jeweiligen Veranstaltern und bei der Stadt Bonn.