Noch bis 23. Oktober läuft in Bonn und Köln die Reihe „Kollaborationen“, ein Gemeinschaftsprojekt des Beethovenfestes Bonn und der Kölner Philharmonie. Es widmet sich dem amerikanischen Postmodern Dance, einer aus dem legendären Judson Dance hervorgegangenen Strömung, die für Interdisziplinarität und die Öffnung künstlerischer Prozesse steht. Der Fokus liegt auf musikalisch-räumlichen Experimenten unter Zusammenarbeit von Komponisten, Musikern und Choreographen.

Bis zum 23. Oktober ist in diesem Rahmen die klingende Ausstellung „sound move“ von Simone Forti zu sehen. Jeden Mittwoch und Sonntag werden zusätzlich Performances der Studierenden und Alumni der Hochschule für Musik und Tanz Köln geboten.

„Rituals from the Fringe“ heißt eine Veranstaltungsreihe im September, die das Künstlerlabor ausrichtet. Dazu gehören vom 13. bis zum 23.9. tägliche Darbietungen unter dem Titel »Concert X« sowie eine Abschlusspräsentation des Künstlerlabors am 24. September.

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