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Die Art Cologne ist in der internationalen Kunstszene seit über 50 Jahren eine Institution. Vom 19. bis zum 22. April präsentieren mehr als 200 renommierten Galerien in der Koelnmesse Werke von über 2.000 Künstlern.

Die Messe wird durch Sonderschauen und die ART COLOGNE Talks Lounge abgerundet: So erinnert das Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK) in einer Sonderschau an 'The Köln Show' - Netzwerke der Avantgardegalerien in den Neunziger Jahren. 1990 wurden durch sie Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus Europa, den USA und Japan weithin bekannt. Die Sonderausstellung „Comeback“ wartet mit einem bedeutenden Akteur des Corporate Collecting auf: Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) verfügt über eine der erlesensten Sammlungen des Wirtschaftslebens. Der Schwerpunkt liegt auf deutscher und internationaler Kunst der 1980er und 90er Jahre.

Die ART COLOGNE Talks Lounge, schließlich, bietet an allen Messetagen Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Am Donnerstag, den 19. 4., geht es hier unter der Überschrift „Wertewandel - In Kooperation mit Monopol“ um Skandale im Kunstbetrieb. Am Freitag wird über „Kunst und Wirtschaft im Dialog“ diskutiert. Der Samstag steht unter dem Motto: „Wohin geht die Reise im Netz?“ und am Sonntag, dem letzten Messetag, ist eine Zeitreise durch die neuere Kunstgeschichte geplant: Von der Gründung des Staatlichen Bauhauses über die Kunst der 68er und der „wilden 90er“ bis hin zur Zukunft der Bilder in Zeiten der Digitalisierung. Mehr Informationen zur Art Cologne 2018 finden Sie unter http://www.artcologne.de/ART-COLOGNE/index.php . Fahrservices zu den Veranstaltungen sind bei Interline Köln buchbar. Telefon: 0221 29 23 22 86 oder mailto: